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Die Verkaufzahlen zu „Gamer sind geil“, dem zweiten Album von Jan Hegenberg, haben alle Erwartungen übertroffen. Im Rahmen der Tour waren mehrere Konzerte des ersten Deutschen Gamer-Barden sogar ausverkauft. Jetzt hat der „wahrscheinlich bekannteste Künstler der freien Musikszene“ (RTL2) nach gesetzt.
BAM!HEGENBERG heißt das Album, mit dem erstmals einige bereits live durch Jans Band BAM! vorgestellte Songs auch auf CD erschienen sind – die harten Gitarren in „Ratamatatata“, Jans Ausflug ins Metal-Genre, erinnern an den Maschinengewehr-Soundtrack von Ego-Shootern, in „Happy Hippy Hopper“, wird Deutscher Sprechgesang aufs Korn genommen. Auch mit diesem Album bleibt Jan also seinen Wurzeln treu: Insgesamt ist BAM!HEGENBERG wieder ein Mix aus akustischen Songs und feinstem Rock aus dem Leben eines PC- und Konsolenfreaks im Computerspielzeitalter, gewürzt mit einer ordentlichen Prise Ironie. So widmet sich Jan z. B. in „Der Heilär“ dem verkannten Held aller Rollenspiel-Gruppen und „Ich bin verliebt“ ist das vermutlich erste Minnelied, das einem im Sterben liegenden Rechner gewidmet ist.
Abgerundet wird BAM!HEGENBERG durch einige der bereits millionenfach kostenlos heruntergeladenen frühesten Gamer-Hymnen Hegenbergs, die mit dem neuen Album endlich erstmals in „hörbarer Qualität arrangiert“ wurden (O-Ton vom Künstler selbst).
Hörproben:
Der Heilär
Schöne Frauen
Ratamatata
Die Garde der Hoffnung
Mir geht's gut
Des Gamers Schlaflied
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